Pflanzenfamilien im Wildkräuter-Lexikon

Kreuzblütengewächse (Brassicaceae)
Kreuzblütengewächse

Kreuzblütengewächse (Brassicaceae)

Einblick in Pflanzenfamilien & Arten. Auf dieser Seite: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Heimische Vertreter und Beispiel-Arten für diese Familie.

Die Kreuzblütengewächse (Brassicaceae), historisch auch Kruziferen (Cruciferae) genannt, bilden eine wirtschaftlich extrem bedeutende Familie innerhalb der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales). Ihr namengebendes Hauptmerkmal ist die disymmetrische, vierzählige Blüte, deren Kronblätter in Form eines Kreuzes angeordnet sind. Weltweit sind sie besonders in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel verbreitet und zeichnen sich durch den für viele Arten charakteristischen Geschmack ihrer sekundären Pflanzenstoffe (Senfölglykoside) aus.

Typische Merkmale der Familie

  • Wuchsform: Überwiegend ein- bis mehrjährige krautige Pflanzen (Kräuter und Stauden), sehr selten als verholzende Halbsträucher ausgebildet; oft mit kräftigen Pfahlwurzeln oder aus Wurzel und Hypokotyl gebildeten Rüben als Speicherorganen.
  • Blätter: In der Regel wechselständig am Stängel angeordnet oder in grundständigen Rosetten zusammengefasst; die Spreiten sind häufig fiederteilig, gebuchtet oder gezähnt und besitzen meist keine Nebenblätter.
  • Blüten & Blütenstand: Charakteristische, meist zwittrige Blüten mit vier kreuzweise stehenden Kronblättern und vier freien Kelchblättern; das Androeceum (Staubblätter) ist tetradynamisch, bestehend aus vier langen inneren und zwei kurzen äußeren Staubblättern. Blütenstände sind typischerweise blattlose Trauben.
  • Früchte: Es bilden sich artspezifische Kapselfrüchte, die als Schoten (länger als breit) oder Schötchen (höchstens dreimal so lang wie breit) bezeichnet werden und durch einen häutigen Rahmen (Replum) mit falscher Scheidewand in zwei Fächer geteilt sind.
  • Wichtige Inhaltsstoffe: Absolut kennzeichnend ist das Vorkommen von Glukosinolaten (Senfölglykosiden) in Vakuolen und dem Enzym Myrosinase im Zytoplasma; bei Verletzung des Zellgewebes entsteht daraus das scharfe, antibakteriell wirkende und flüchtige Senföl.

Verwendung & ökologische Bedeutung

Die Familie liefert dem Menschen eine beispiellose Vielfalt an unverzichtbaren Nutzpflanzen, die durch jahrtausendelange Züchtung primär aus der Gattung Brassica (Kohl) hervorgegangen sind: von blattreichen Gemüsearten (Weißkohl, Wirsing, Rucola) über stark modifizierte Blütenstände (Brokkoli, Blumenkohl) und verdickte Sprossachsen (Kohlrabi) bis hin zu stärkereichen Speicherwurzeln (Rettich, Radieschen, Steckrübe). Agrarisch ist Raps als wichtigster heimischer Lieferant von Speiseöl und Biodiesel von globaler Bedeutung. Ökologisch spielen Kreuzblütler, insbesondere als frühblühende Ackerwildkräuter und Pionierpflanzen, eine essenzielle Rolle als Nektarspender im Vorfrühling sowie als hochspezialisierte Fraßpflanzen für bestimmte Schmetterlingsraupen, etwa die der Weißlinge.

Wildpflanzen-Arten dieser Familie im Online-Lexikon

Acker-Rettich (Raphanus raphanistrum)
Acker-Rettich

Acker-Rettich (Raphanus raphanistrum)
Essbar/essbare Teile | Der Acker-Rettich, oft auch Hederich genannt, ist ein borstig behaartes, einjähriges Ackerwildkraut, das bevorzugt auf stickstoffreichen Lehm- und Sandböden vorkommt. Auffällig sind seine zartgelben bis weißen Kronblätter, die deutlich violett geädert sind, sowie die charakteristischen Gliederschoten, die bei Reife nicht aufspringen, sondern quer in einsamige Abschnitte zerfallen. Als essbare Wildpflanze liefert der Acker-Rettich scharf-würzige, senfartige Blätter für Salate und lässt sich hervorragend zur Gewinnung keimfähiger, pikanter Samen nutzen.

Acker-Senf (Sinapis arvensis)
Acker-Senf

Acker-Senf (Sinapis arvensis)
Essbar/essbare Teile | Der Acker-Senf ist eine einjährige, tief wurzelnde Ruderalpflanze, die landwirtschaftliche Kulturen und Brachflächen im Frühsommer in leuchtend gelbe Blütenteppiche verwandelt. Im Gegensatz zum Acker-Rettich sind seine Schoten kahl (oder nur leicht behaart), weisen einen markanten, abgeflachten Schnabel auf und öffnen sich bei Reife längs der Nähte. Vor der Stängelbildung sind die grundständigen, rauen Blätter des Acker-Senfs essbar und können als pikantes, scharfes Wildgemüse gedünstet oder fein geschnitten in Kräuterquarks verarbeitet werden.

Barbarakraut/Winterkresse (Barbarea vulgaris)
Barbarakraut/Winterkresse

Barbarakraut/Winterkresse (Barbarea vulgaris)
Essbar/essbare Teile | Das Gewöhnliche Barbarakraut, auch Winterkresse genannt, ist eine zweijährige Pflanze frischer bis feuchter Standorte, die durch ihre leuchtend gelben, dichten Blütentrauben besticht. Die glänzenden, dunkelgrünen Blätter weisen eine markant vergrößerte, oft fast kreisrunde Endfieder auf, während die seitlichen Fiederlappen deutlich kleiner bleiben. Da das Gewöhnliche Barbarakraut sehr frosthart ist und auch im Winter frisches Grün treibt, ist es eine wertvolle, essbare Wildpflanze, die in der kalten Jahreszeit als scharfer Vitamin-C-Spender dient.

Brunnenkresse - Echte (Nasturtium officinale)
Brunnenkresse – Echte

Brunnenkresse – Echte (Nasturtium officinale)
Essbar/essbare Teile | Die Echte Brunnenkresse wächst als wintergrüne, teils untergetauchte Wasserpflanze ausschließlich in kühlen, sauerstoffreichen und sauberen Fließgewässern oder Quelltöpfen. Sie bildet hohle, fleischige und stark verzweigte Stängel, die an den Knoten wurzeln, sowie gefiederte Blätter und weiße Blüten in kurzen Trauben. Aufgrund ihres intensiven, an Rettich erinnernden Geschmacks ist die Echte Brunnenkresse hervorragend essbar und gilt seit der Antike als hochgeschätztes, feines Salatgewürz und blutreinigendes Heilkraut.

Hellerkraut - Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense)
Hellerkraut – Acker-Hellerkraut

Hellerkraut – Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense)
Essbar/essbare Teile | Das Acker-Hellerkraut ist ein kahles, gelbgrünes Acker- und Ruderalkraut, das sich durch seine sehr charakteristischen, fast kreisrunden und breit geflügelten Schötchen, die an kleine Münzen (Heller) erinnern, auszeichnet. Zerreibt man die stängelumfassenden Blätter oder die winzigen weißen Blüten zwischen den Fingern, entströmt ein intensiver, oftmals als lauch- oder knoblauchartig beschriebener Geruch. Die würzigen jungen Blätter und die unreifen Samen des Acker-Hellerkrauts sind essbar und lassen sich in der Küche wie eine wilde Knoblauchkresse verwenden.

Hirtentäschel - Gewöhnliches (Capsella bursa-pastoris)
Hirtentäschel – Gewöhnliches

Hirtentäschel – Gewöhnliches (Capsella bursa-pastoris)
Essbar/essbare Teile | Das Gewöhnliche Hirtentäschel ist eine der weltweit am weitesten verbreiteten und anpassungsfähigsten Ruderalpflanzen, die fast das ganze Jahr über blühen und fruchten kann. Sein absolut sicheres Erkennungsmerkmal sind die flachen, herz- bis dreiecksförmigen Schötchen, deren Form exakt an die ledernen Taschen mittelalterlicher Hirten erinnert. Als vielseitige, milde Wildpflanze ist das Gewöhnliche Hirtentäschel essbar, findet als blutstillendes Teekraut heilkundliche Anwendung und liefert schmackhafte Samen, die wie Senfkörner genutzt werden können.

Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
Knoblauchsrauke

Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata)
Essbar/essbare Teile | Die Knoblauchsrauke besiedelt als typische Halbschattenpflanze bevorzugt stickstoffreiche Waldränder, Hecken und Gebüsche, oft in Gesellschaft mit der Großen Brennnessel. Optisch untypisch für einen Kreuzblütler sind ihre ungeteilten, nieren- bis herzförmigen Blätter mit gebuchtetem Rand, die beim Zerreiben einen intensiven, unverkennbaren Knoblauchduft verströmen. Die frischen, nicht gekochten Blätter und Blüten der Knoblauchsrauke sind hervorragend essbar und bieten eine milde, bekömmliche Knoblauch-Note für Pesto und Kräuterbutter, mit deutlich reduzierter anschließender Geruchsbildung beim Konsumenten.

Kresse - Feld-Kresse (Lepidium campestre)
Kresse – Feld-Kresse

Kresse – Feld-Kresse (Lepidium campestre)
Essbar/essbare Teile | Die Feld-Kresse ist eine dicht und weich behaarte, meist zweijährige Ruderalpflanze, die oft in kleinen Gruppen an Wegrändern und auf trockenen Äckern auftritt. Ihre winzigen weißen Blüten sitzen in dichten, schmalen Trauben, aus denen sich eiförmige, im oberen Teil deutlich löffelartig gewölbte und dicht schuppige Schötchen entwickeln. Die scharf schmeckenden, unreifen Früchte und jungen Blätter der Feld-Kresse sind essbar und lassen sich hervorragend als pfeffriges Gewürz über Salate oder Butterbrote streuen.

Kresse - Pfeilkresse (Lepidium draba)
Kresse – Pfeilkresse

Kresse – Pfeilkresse (Lepidium draba)
Essbar/essbare Teile | Die Pfeilkresse ist ein ausdauernder, trockenheitsresistenter Neophyt, der sich über ein weitreichendes Rhizomsystem extrem schnell ausbreitet und dichte, wuchernde Bestände an Straßenböschungen bildet. Ihre graugrünen Blätter umfassen den Stängel mit pfeilförmigen Öhrchen, und die zahlreichen, doldenrispig angeordneten weißen Blüten verströmen einen intensiven, süßlichen Honigduft. Die knospigen Blütenstände der Pfeilkresse sind essbar und können gedünstet ähnlich wie wilder Brokkoli zubereitet werden.

Meerrettich - Gewöhnlicher (Armoracia rusticana)
Meerrettich – Gewöhnlicher

Meerrettich – Gewöhnlicher (Armoracia rusticana)
Essbar/essbare Teile | Der Gewöhnliche Meerrettich, regional auch Kren genannt, ist eine robuste, ausdauernde Kulturpflanze, die aus Gärten verwildert oft langlebige Bestände an feuchten Ufern und Gräben bildet. Seine riesigen, am Rand gewellten Grundblätter können über einen halben Meter lang werden, während die Pflanze im Frühsommer stark duftende, weiße Blütenrispen ausbildet. Die mächtige, tiefreichende und extrem scharfe Pfahlwurzel des Gewöhnlichen Meerrettichs ist essbar und stellt als frisch geriebenes, antibakterielles Würzmittel eine unverzichtbare Beilage in der deftigen Küche dar.

Ölrettich (Raphanus sativus)
Ölrettich (Raphanus sativus)

Ölrettich (Raphanus sativus)
Essbar/essbare Teile | Der Ölrettich ist eine Varietät des Garten-Rettichs (var. oleiformis), die anstelle einer dicken Speicherwurzel eine tiefgründige, stark verzweigte Pfahlwurzel ausbildet. Er blüht weiß bis violett geädert und wird in der modernen Landwirtschaft massiv als extrem schnellwüchsige Zwischenfrucht zur biologischen Nematodenbekämpfung und zur effektiven Gründüngung (Bodenlockerung) angebaut. Im Gegensatz zu seinem Speise-Pendant ist die Wurzel des Ölrettichs stark holzig und für den menschlichen Verzehr ungeeignet.

Raps (Brassica napus)
Raps (Brassica napus)

Raps (Brassica napus)
Essbar/essbare Teile | Der Raps ist eine allotetraploide Hybrid-Kulturpflanze, die historisch aus einer natürlichen Kreuzung von Rübsen (Brassica rapa) und Gemüsekohl (Brassica oleracea) hervorgegangen ist. Er prägt das landschaftliche Bild im Frühjahr durch seine massenhaften, leuchtend gelben und intensiv duftenden Blütenfelder, die eine der wichtigsten Nektarquellen für die heimische Imkerei darstellen. Agrarisch dient der Raps primär der Gewinnung von hochwertigem, durch moderne Züchtung an Erucasäure und Glukosinolaten reduziertem („Doppel-Null-Raps“) Speiseöl und eiweißreichem Tierfutter.

Rauke - Weg-Rauke (Sisymbrium officinale)
Rauke – Weg-Rauke

Rauke – Weg-Rauke (Sisymbrium officinale)
Essbar/essbare Teile | Die Weg-Rauke ist ein anspruchsloses, oft staubbedecktes Ruderalkraut, das bevorzugt trockene Wegränder, Mauerritzen und verdichtete Schutthalden besiedelt. Sehr charakteristisch ist ihr extrem sparriger, fast rechtwinklig verzweigter Wuchs, bei dem die winzigen gelben Blüten und die kurzen, dicht am Stängel anliegenden Schoten optisch gegenüber dem sparrigen Gerüst zurücktreten. Die äußerst würzigen, jungen Rosettenblätter der Weg-Rauke sind essbar und dienten früher, auch „Sängerkraut“ genannt, als bewährtes Heilmittel gegen Heiserkeit und Halsentzündungen.

Schaumkraut - Behaartes (Cardamine hirsuta)
Schaumkraut – Behaartes

Schaumkraut – Behaartes (Cardamine hirsuta)
Essbar/essbare Teile | Das Behaarte Schaumkraut, auch Gartenschaumkraut genannt, ist ein zierliches, aber extrem ausbreitungsfreudiges Wildkraut, das als Lästling fast jeden Garten und Balkonkasten besiedelt. Die kleinen, meist nur mit wenigen Fiederblättern besetzten Pflanzen schleudern ihre Samen bei Fruchtreife durch einen aktiven Rollmechanismus der Schotenklappen (Saftdruckstreuer) explosionsartig bis zu zwei Meter weit fort. Dieses unscheinbare, aber sehr wohlschmeckende Behaarte Schaumkraut ist hervorragend essbar und bietet ganzjährig eine scharf-würzige Alternative zur Gartenkresse.

Schaumkraut - Bitteres (Cardamine amara)
Schaumkraut – Bitteres

Schaumkraut – Bitteres (Cardamine amara)
Essbar/essbare Teile | Das Bittere Schaumkraut wächst als typische Quellflur-Pflanze stets an nassen, schattigen und sauberen Bachläufen, oft in direkter Gesellschaft zur Echten Brunnenkresse. Es lässt sich durch das Vorhandensein auffällig violetter Staubbeutel in den weißen Blüten sowie den kantigen, meist kahlen Stängel sicher von ähnlichen Wasserpflanzen unterscheiden. Die fleischigen, tiefgrünen Blätter des Bitteren Schaumkrauts sind essbar, schmecken jedoch spürbar bitterer und schärfer als Brunnenkresse, weshalb sie sich besser für Kräuterquarks als für reine Salate eignen.

Schaumkraut - Wiesen (Cardamine pratensis)
Schaumkraut – Wiesen

Schaumkraut – Wiesen (Cardamine pratensis)
Essbar/essbare Teile | Das Wiesen-Schaumkraut ist ein charakteristischer und formenreicher Frühlingsblüher auf nährstoffreichen Feucht- und Fettwiesen, der oft massenhafte, zartlila bis weiße Blütenaspekte bildet. Seinen Namen verdankt es den oft an den Stängeln zu findenden Schaumnestern („Kuckucksspeichel“), in denen die Larven der Schaumzikade geschützt heranwachsen. Die vitaminreichen, leicht scharfen Blüten und Fiederblätter des Wiesen-Schaumkrauts sind essbar und schmecken exzellent als würzige Dekoration auf Frühlingssuppen oder Frischkäsebrot.

Weißer Senf (Sinapis alba)

Senf – Weißer- bzw. Gelbsenf (Sinapis alba)
Essbar/essbare Teile | Der Weiße Senf, oft auch als Gelbsenf bezeichnet, ist eine alte, borstig behaarte Kulturpflanze, die heute vorwiegend als landwirtschaftliche Zwischenfrucht zur schnellen Bodenbedeckung und Gründüngung angebaut wird. Nach der leuchtend gelben Blüte bilden sich abstehende, borstige Schoten, deren abgeflachter, fast schwertförmiger Schnabel oft länger ist als der fruchtbare Teil der Schote. Aus den runden, gelblich-weißen Samen des Weißen Senfs wird traditionell der milde bis mittelscharfe Tafelsenf (Mostrich) hergestellt, da er vorrangig das weniger stechende Senfölglykosid Sinalbin enthält.

Sumpfkresse - Wilde (Rorippa sylvestris)
Sumpfkresse – Wilde

Sumpfkresse – Wilde (Rorippa sylvestris)
Essbar/essbare Teile | Die Wilde Sumpfkresse ist eine ausdauernde, durch weitreichende Bodenausläufer stark wuchernde Staude, die wechselfeuchte, periodisch überschwemmte Flussufer und feuchte Äcker besiedelt. Ihre goldgelben Blüten, die in lockeren Trauben an oft niederliegend-aufsteigenden Stängeln stehen, bilden kurze, walzliche bis fast kugelige Schötchen aus. Da sie keine giftigen Inhaltsstoffe aufweist, ist die junge Rosette der Wilden Sumpfkresse essbar und lässt sich als scharfe Beigabe gut in gemischte Wildkräutersalate integrieren.

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